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Buch "Bitterhonig & Der Klang des Taumelns"

8.00

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Buch, Gedichtband
Softcover - Taschenbuch S/W, 100 Seiten
1. Auflage - März 2015

Bird Berlin & Krupski:
„Bitterhonig & Der Klang des Taumelns“

Käsekuchenküsse, Dirk Nowitzki und der Punkt auf dem Tresen, bei dem man nach dem siebten Herrengedeck und der letzten Enttäuschung des Tages mit dem Kopf aufschlägt. Die Inhalte des gemeinsamen Gedichtbands „Bitterhonig & Der Klang des Taumelns“ von Bird Berlin und Krupski auf einen Nenner zu bringen, ist unmöglich - zu unterschiedlich sind die Sprachen, zu groß ist die Bandbreite der Themen. Trotzdem gibt es ein gemeinsames Ziel, das beide Autoren verfolgen: die verwirrende Realität draußen vor dem Fenster, in der U-Bahn oder in der Kneipe um die Ecke so gut wie möglich abzubilden. Der eine (Bird Berlin) tut das mit seinem blumigen Dadaismus, den er immer wieder mit dem Lasso zurück aus dem Abstrakten ins konkrete Hier und Jetzt holt, der andere (Krupski) bringt seine Theken-Poesie wenn nötig vor die Tür und gönnt ihr etwas Frischluft. Im Gegensatz miteinander gelingt ihnen eine unterhaltsame Renovierung des scheinbar aus der Zeit gefallenen Formats „Gedicht“.

"Gedichte sind wie SMSen an sich selbst (…). Bemerken jede „falsche Zungenbewegung“, beobachten „löchrige Existenzen“, no sleep ´til Monday. I love you, but i ́ve chosen beer. Was Singles in der Musik, sind Gedichte in der Schreiberei. “. (Ralf Summer, Zündfunk+Nachtmix/Bayern2)

„So lichterloh liebestrunken Bird Berlin singt und tanzt, leuchtet auch seine Poesie wie Käsekuchen in der Sonne. Krupski hat schwere Stiefel angezogen und schürft im schattigen Abseits. Mit einem Strauß schwarzer Plastik-Narzissen kommt er aus dem Stollen des Katzenjammers zurück." (Matthias Egersdörfer, Kaberettist und Komiker)

"...eigentlich muss man sich da schon mindestens auf der dritten oder vierten Stufe alkoholischer Meditation befinden, dass man beim lesen den richtigen Takt mittrommeln kann." (P.Szablonski -Buchhändler)

"... ob Bonbons gelutscht sind, Brezen fehlen oder Fußball Kopfweh macht - bei ihnen gibt es immer eine neue Chance." (Klaus Schrage, Redakteur, bloggt als "Hirndübel")

"... ein lyrisches Mixtape mit irrem Sound, hartem Textkrieg und zarten Gemeinheiten (…) Männliche Melancholie und fränkische Clownerie im 60/40-Gemisch. (Christoph Dorner, Gewinner Deutscher Reporterpreis 2014)